Wenn es kälter wird, stehen die Bewohner von Privathäusern vor einem unangenehmen Problem. Nagetiere aus Feldern und Wäldern dringen in die Häuser der Menschen ein.
Sie kommen in ganzen Schwärmen angerannt und vermehren sich dann blitzschnell. Das Leben in einem solchen Haus kann für die Besitzer zur wahren Hölle werden. Schließlich ist es äußerst schwierig, diese ungebetenen Gäste zu vertreiben. Die beste Option ist Qualitätsprävention. Sie müssen sich nicht mit einem Nagetierbefall auseinandersetzen, wenn Sie rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass diese nicht in die Nähe Ihres Hauses gelangen.

Nagetiere haben einen ausgezeichneten Geruchssinn. Es gibt Gerüche, die sie einfach nicht ertragen können, und wenn sie sie hören, kommen sie keinen Schritt näher. Es sind diese Gerüche, die in diesem Artikel besprochen werden.
Geschmolzener Gummi
Der Geruch von verbranntem Gummi löst bei Ratten und Mäusen regelrechte Panikattacken aus. Sie werden sofort in eine unbekannte Richtung verschwinden. Um Schädlinge abzuwehren, müssen Sie ein Gummiprodukt in einem alten Metallbecken anzünden. Anschließend können Sie das restliche Gummi an einigen Stellen verteilen. Der große Vorteil dieser Methode besteht darin, dass die Nagetiere erst in weiteren sechs Monaten, wenn nicht sogar länger, zurückkehren.

Essig
Viele Menschen haben gehört, dass Essig Insekten abwehrt, aber nur wenige wissen, dass Nagetiere seinen Geruch nicht ertragen. Auch wenn sich bereits Mäuse im Raum niedergelassen haben, behandeln Sie alle Oberflächen mit einer Essiglösung, damit ein konzentrierter Geruch entsteht. Die Schädlinge werden sofort davonlaufen.
Terpentin
Funktioniert genauso wie Essig. Der Raum sollte mit Terpentin behandelt werden. Die Killermischung ist Terpentin in Kombination mit Kerosin. Wenn Sie den Raum mit einer solchen Flüssigkeit behandeln, ist es unwahrscheinlich, dass jemals wieder Mäuse in Ihrem Zuhause auftauchen.
Verbrannte Federn, Fell oder Flusen
Sie können ein altes Federkissen, eine unnötige Daunenjacke oder eine löchrige Wollsocke in Brand setzen. Rückstände nach der Verbrennung können in den Ecken des Raumes platziert werden. Die bei der Verbrennung entstehende Asche kann mit Kitt vermischt und auf „Mäusewege“ gestreut werden. Nagetiere verlassen den Raum.

Birkenteer
Nehmen Sie einen alten Lappen und tauchen Sie ihn in Birkenteer. Streuen Sie diese Lumpen in die Ecken. Bereit! Die Mäuse werden Sie nicht mehr stören.
Wie gehen Sie mit lästigen Nagetieren um? Schreibe unter den Beitrag!