Jeder weiß, dass es in unseren Gärten viele verschiedene Schädlinge gibt, die nur auf den Moment warten, in dem sie sich an den Samen erfreuen können, die sie sehr lieben. Dazu gehören Mäuse, Spitzmäuse, Ameisen und andere winterhungrige Tiere. Sie können sie bekämpfen, aber das wird keine großen greifbaren Ergebnisse bringen.

So ist es einfacher, bereits kräftige Gurken zu pflanzen, damit Schädlinge sie nicht fressen können. Und dazu müssen Sie die Sämlinge zunächst vor Schädlingen schützen. Die Samen werden normalerweise in geeignete Erde oder gewöhnliches Sägemehl gepflanzt.
Sägemehl ist gut, weil die empfindlichen Wurzeln der Gurken beim Pflanzen im Freiland nicht beschädigt werden und die Sämlinge gut Wurzeln schlagen.
Sägemehl können Sie in einer Zoohandlung kaufen. Diese vielseitige Holzeinstreu erleichtert nicht nur Haustierbesitzern das Leben, sondern hilft auch Gärtnern, die kein Sägewerk in der Nähe haben.
Bereiten Sie ein Tablett vor und gießen Sie Sägemehl hinein, sodass der Boden gleichmäßig bedeckt ist. Anschließend mit heißem Wasser übergießen. Nach einer Sekunde quillt das Sägemehl auf und wird zu einer lockeren Masse.

Als nächstes verteilen Sie die Gurkenkerne auf dem heißen Deck. Machen Sie sich keine Sorgen, denn durch die Hitze werden die Samen nur erwärmt und die Gurken keimen schneller.
Anschließend die Gurken mit dem gleichen nassen und losen Sägemehl bestreuen. Decken Sie nun das Tablett mit einem Deckel ab und stellen Sie es an einen geeigneten Ort für die Anzucht von Setzlingen (Garten, Gewächshaus).
In nur wenigen Tagen werden Sie die ersten Triebe sehen und nachdem sich die Blätter aufgerichtet haben, können Sie sie in den Garten pflanzen.

Der große Vorteil dieser Methode besteht darin, dass sich empfindliche und empfindliche Gurken sehr leicht aus dem Sägemehl entfernen lassen, während die Wurzeln unversehrt bleiben. Sie können bedenkenlos umpflanzen und in Zukunft eine gute Ernte erwarten.