Die größten Fehler beim Schneiden von Schmetterlingsflieder

Der Schmetterlingsstrauch, bekannt als Sommerflieder, ist ein beliebter Gartenstrauch, der durch seine üppige Blüte und die Anziehungskraft auf Schmetterlinge besticht. Doch wie bei vielen schönen Dingen im Leben, gibt es auch hier Tücken. Beim Schneiden des Schmetterlingsflieders können Fehler passieren, die seine Blütenpracht und Gesundheit beeinträchtigen. Hier sind die größten Fehler, die Sie vermeiden sollten, um Ihren Schmetterlingsflieder optimal zu pflegen:

1. Falscher Zeitpunkt für den Schnitt

Ein häufiger Fehler ist der falsche Zeitpunkt für den Schnitt. Während viele Sträucher im Herbst geschnitten werden, sollte der Schmetterlingsflieder im Frühjahr geschnitten werden. Dies liegt daran, dass er seine Blütenknospen am neuen Trieb bildet. Ein Schnitt im Frühjahr regt das Wachstum an und fördert eine reichhaltige Blüte. Schneiden Sie ab Mitte Februar, sobald keine starken Fröste mehr zu erwarten sind.

2. Zu schwacher oder radikaler Rückschnitt

Ein weiterer häufiger Fehler ist ein unsachgemäßer Schnitt. Ein zu schwacher Schnitt entfernt nicht genügend alte und schwache Triebe, während ein radikaler Rückschnitt die Blütenbildung gefährdet. Um dies zu vermeiden, entfernen Sie abgestorbene Zweige, schneiden Sie schwache Triebe zurück und lichten Sie den Strauch aus. Für eine üppige Blüte ist es notwendig, die Blütentriebe aus dem Vorjahr kräftig zurückzuschneiden, wobei pro Zweig nur ein Knospenpaar übrig bleiben sollte.

3. Vernachlässigung der Schnitttechnik bei Kübelpflanzen

Zwergsorten des Schmetterlingsflieders, die in Kübeln gepflanzt werden, erfordern besondere Aufmerksamkeit. Ein häufiger Fehler ist, diese Sorten nicht kugelförmig zu schneiden. Die korrekte Schnitttechnik fördert die gewünschte Form und die Blütenmenge. Entfernen Sie abgestorbene und schwache Triebe und achten Sie darauf, die Knospen nicht zu verletzen.

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