Im ersten Herbstmonat benötigen Rosen bestimmte Mikroelemente und Nährstoffe. Ohne diese Maßnahmen sind die Pflanzen möglicherweise nicht in der Lage, bevorstehende widrige Wetterbedingungen, wie beispielsweise den in den kommenden Monaten erwarteten starken Temperaturabfall, zu bewältigen.
Sie können die Reserven dieser notwendigen Elemente mit mineralischen oder organischen Düngemitteln auffüllen.

Die erste Fütterungsmethode
Wer organische Produkte bevorzugt, kann eine Mischung aus Mist und Holzasche verwenden.
Um den Dünger vorzubereiten, benötigen Sie ein Kilogramm Mist, das in einen Eimer gegeben und mit Wasser gefüllt werden muss, wobei zu den Rändern etwas Platz bleibt. Als nächstes fügen Sie ein Glas Holzasche hinzu. Die resultierende Mischung muss eine Woche lang infundiert werden.
Wenn der Aufguss fertig ist, sollte er mit Wasser im Verhältnis 1 Liter Aufguss zu 2 Liter Wasser verdünnt werden. Für jeden Quadratmeter Land wird etwa ein Eimer dieser Mischung benötigt.
Die zweite Fütterungsmethode
Wer lieber Mineraldünger verwendet, kann eine Mischung aus Superphosphat, Kaliumsulfat und Borsäure verwenden.
Um den Dünger vorzubereiten, müssen Sie einen fast vollen Eimer Wasser nehmen und 25 Gramm Superphosphat, 10 Gramm Kaliumsulfat und 3 Gramm Borsäure hinzufügen. Mischen Sie alles gründlich, damit eine Lösung entsteht, die dann auf den Boden rund um die Rosen gegossen werden muss.
Beide Fütterungen helfen den Rosen, sich zu stärken und auf die Winterkälte vorzubereiten, wodurch sich ihre Chancen erhöhen, den Frost sicher zu überstehen.