Jetzt erfolgt die Bewurzelung von Stecklingen von Rosen und anderen Dingen in 3 Tagen – mit einem Paukenschlag! Ich teile die aktuelle Lösung

Wie Sie wissen, wurzeln manche Pflanzen schnell, andere erfordern mehr Aufwand. Beispielsweise gehören Rosen und Weintrauben zu den Nutzpflanzen, die bei der Wurzelbildung besondere Schwierigkeiten bereiten. Meine Methode ermöglicht es mir, auch bei solch kapriziösen Pflanzen in 90 % der Fälle starke Wurzeln zu erzielen.

Nur wenige Menschen wissen, dass Honig nicht nur ein schmackhaftes Lebensmittel ist, das viele Vitamine und Mikroelemente enthält. Honig enthält außerdem biologisch aktive Substanzen und Phytohormone, die in chemischen Stimulanzien nicht vorkommen.

Diese Bestandteile machen Honig zu einem der besten natürlichen Heilmittel für das Pflanzenwachstum. Sein natürlicher Ursprung und seine einzigartige Zusammensetzung stärken effektiv das Wurzelsystem.

Erste Methode: Einweichen in Lösung

Es gibt zwei Möglichkeiten, Stecklinge mit Honig zu bewurzeln. Die erste besteht darin, eine Lösung aus zwei Komponenten herzustellen: Honig und Wasser. Honig muss natürlich sein. Überprüfen Sie daher vor dem Kauf unbedingt seinen Geschmack, sein Aroma und sein Aussehen.

Wenn Sie eine Fälschung kaufen, die hauptsächlich Zucker enthält, können Sie die wohltuenden Eigenschaften und Wachstumshormone vergessen. Wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben, verschwenden Sie kein Geld für ein minderwertiges Produkt. Mit Wasser ist alles einfacher: Alles reicht aus – Regen, Leitungswasser oder aus einem Brunnen.

Um die Lösung zuzubereiten, erwärmen Sie das Wasser auf Raumtemperatur und lösen Sie darin Honig im Verhältnis von einem Teelöffel pro Liter Wasser auf.

Anwendung: Tauchen Sie die Stecklinge in die Lösung, bis sich Wurzeln bilden. Dies geschieht recht schnell, innerhalb weniger Tage. Die empfohlene Einweichdauer beträgt nicht mehr als 5 Tage. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass 3 Tage in der Regel ausreichen.

Dann sollten die Stecklinge in normales warmes Wasser gelegt und dort aufbewahrt werden, bis sie in die Erde gepflanzt werden. Nach dem Einpflanzen in den Boden können Sie die Pflanzen weiterhin mit Honig füttern, indem Sie beim Gießen einen halben Teelöffel eines Naturprodukts pro Liter Wasser hinzufügen.

Zweite Methode: Setzlinge pflanzen

Diese Methode eignet sich besser zur Vermehrung von Obststräuchern und wird im Sommer durchgeführt, da die Stecklinge frisch sein müssen. Der Vorgang ist ganz einfach:

  1. Bereiten Sie den Boden vor. Legen Sie es in Behälter (PVC- oder Torfbecher) oder weisen Sie zukünftigen Sträuchern einen Platz auf dem Gelände zu.
  2. Schneiden Sie die Stecklinge ab.
  3. Machen Sie kleine Vertiefungen in die vorbereitete Erde, damit der Honig besser auf den Stecklingen bleibt.
  4. Tauchen Sie die Stecklinge in Honig und pflanzen Sie sie sofort in die Erde.
  5. Schaffen Sie für die Stecklinge Gewächshausbedingungen: Decken Sie sie mit geschnittenen PVC-Flaschen oder Folie ab. Entfernen Sie die Abdeckung täglich für 5–10 Minuten, damit die Pflanzen atmen können.

Nach 5-6 Wochen kann der Bezug vollständig entfernt werden. Sie haben bereits eine Pflanze mit einem vollständig ausgebildeten Wurzelsystem, die zum Umpflanzen bereit ist.

Wenn Sie einen solchen Wachstumsstimulator noch nicht ausprobiert haben oder von im Laden gekauften Chemikalien enttäuscht sind, probieren Sie ihn unbedingt aus. Sie werden überrascht sein, denn selbst fast getrocknete Stecklinge können unter dem Einfluss von Honig Wurzeln schlagen und sich zu vollwertigen Pflanzen entwickeln.