Auf dem Gelände wachsen mehrere kleine Bäume unweit der Grundstücksgrenze. Allerdings wuchs genau in der Mitte ein „widerspenstiger“ Baum. Sie schnitten es ab, aber es blieb ein hässlicher Baumstumpf zurück, der das ganze Bild verdarb, da es unästhetisch aussah. Außerdem befand er sich an einer ungünstigen Stelle und war im Weg. Es bestand immer die Gefahr, über diesen Baumstumpf zu stolpern und sich zu verletzen.

Ein Nachbar riet uns, aus einem Baumstumpf ein Blumenbeet zu machen, aber unserer Großmutter gefiel dieser Vorschlag nicht. Sie versuchte viele Möglichkeiten, den Stumpf loszuwerden, aber sie brachten keine Ergebnisse. Dann bat sie den Mann, der nebenan wohnte, den Baumstumpf mit einem Auto auszureißen. Der Nachbar weigerte sich, weil der Hanf große Wurzeln hatte und er das Auto nicht beschädigen wollte.
Kürzlich wandte sich meine Großmutter um Rat an einen Bauern, den sie kannte. Er schlug eine wirksame und schnelle Methode vor. Im Gegensatz zu Methoden, bei denen aggressive chemische Komponenten zum Einsatz kommen, ist es absolut sicher. Solche Methoden sollten auf keinen Fall angewendet werden, da diese Chemikalie in den Boden eindringt und darauf dann Nutzpflanzen angebaut werden.
Der Landwirt empfahl die Verwendung von Kaliumnitrat. Dieser Dünger gilt als schonend. Kaliumnitrat ist nicht so schädlich wie Ammoniumnitrat und daher bei Gärtnern sehr gefragt.
Salpeter sollte mit Zucker im Verhältnis 65×35 gemischt werden. Der Bauer sagte, dass diese Methode von einem berühmten Wissenschaftler erfunden wurde.
Sie müssen Löcher in den Hanf bohren und die resultierende Lösung dort hineingießen. Dadurch brennt der Stumpf einfach aus, und zwar sehr schnell.

Es bleibt nur noch, es einfach von der Website zu entfernen und schon ist die Sache erledigt.

Wie haben Sie die Baumstümpfe auf der Baustelle entwurzelt? Schreiben Sie in die Kommentare!